Der UlrichBurger Verlag, ein junger Fantasyverlag, der aktuell sein zweites talivanBuch auf den Markt gebracht hat, lädt schreibfreudige PhantastInnen zu einem Wettbewerb an dessem Ende eine Anthologie „zauberhafter Geschichten“ entstehen soll.

Hier der, leider etwas mager gehaltene Ausschreibungstext:

„Gesucht werden magische Geschichten über Zauberer. Die Geschichten sollen fantasiereich und voller zauberhafter Momente sein. In der Art von Harry Potter, Merlin usw. Geeignet für jedes Alter.“

Eingereicht werden können entweder zwei Kurzgeschichten oder zwei Gedichte in „Zauberspruchform“. Unabhängig davon was jetzt konkret eine eine solche Form sein soll, bzw. ausmacht, hat diese Ausschreibung doch u.a. deswegen mein Interesse geweckt und einen gewissen Reiz.

Leider zahlt der Verlag weder Honorar, noch gibt es für die aufgenommen AutorInnen ein Freiexemplar. Löblich hervorzuheben ist jedoch der Umstand das der Verfasser das komplette Copyright an seiner Geschichte behält!

Zauberhafte Texte können bis zum 01. Juli bei dem Verlag eingeschickt werden.

Sämtliche Infos zu der Aussschreibung gibt es auf der Verlagsseite: UlrichBurger

So, da wir grade eh dabei sind möchte ich noch einmal die aktuelle Veröffentlichung aus dem Haus UlrichBurger erwähnen.

„Talivan ist der Auftakt zu einer Welt voller mystischer Geschehnisse, Zauberer, Drachen und Eiswölfen. 15 Kurzgeschichten, die das Herz eines jeden Fantasy-Freundes höher schlagen lassen, haben den Weg in dieses Buch gefunden.

Talivan hieß das Schwert, das er nie aus der Hand legte. Selbst jetzt, als der Mann, nicht mehr jung und noch nicht alt, in der armseligen Schenke sein Bier trank und an den fast ungenießbaren, da viel zu trockenen Resten des Brotes in seiner Linken herumkaute, hielt er die Rechte stets über dem Schwertknauf. Sie kannte ihn nicht, wohl aber die Waffe, deren Namen ihr ein seltsamer Wachtraum eingeflüstert hatte, und doch, als sie sie nun sah, ihre Gegenwart durch die schäbige Lederscheide hindurch zu fühlen schien, wusste sie noch sicherer als zuvor, dass der Traum ihr den wahren Namen des Schwertes verraten hatte, den Namen, mit dem sie die Klinge zu ihrem Eigentum machen und sie beherrschen könnte.“

(Quelle: Andrea Tillmanns)

Homepage der Autorin: Andrea T.

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