In Los Angeles werden jährlich die TV- und Filmautoren geehrt, die mit walle_iconihrem Werk die Menschheit bereichern und an die Menschenwürde appellieren. Andrew Stanton, Jim Reardon und Pete Docter, welche an dem Drehbuch zum Film beteidigt waren, nahmen die Auszeichnung in diesen Jahr für die äusserst gelungene Disney Produktion Wall-E entgegen, wie die Nachrichtenagentur Reuters am 17. September meldete. Dies ist zwar keine Fantasy Meldung, aber dieser tolle Film hat die Auszeichnung so wie ihre Erwähnung hier wirklich verdient. (Quelle: Reuters)

Zudem sei auf den schon etwas älteren Pixar Kurzfilm Burn-E an dieser Stelle hingewiesen, welcher auf recht witzige Weise einige Konsequenzen aus Wall-Es Handlungen beleuchtet.

Über den Film:

Nun ist es also doch passiert, die Erde ist nicht mehr bewohnbar, komplett verschmutzt, der reinste Müllhaufen. Währrend die Verursacher auf andere Planeten umsiedeln bleiben einige Roboter zurück um das Chaos zu beseitigen und ein wenig aufzuräumen. Aufgrund eines technischen Defekts seiner „Artgenossen“ bleibt Wall-E als einzig funktinierender Roboter übrig. Wobei funktionieren nicht ganz richtig ist, bei ihm hat sich ein kleiner Fehler in die Schaltkreise eingeschlichen, er entwickelt Persönlichkeit.
Den ganzen Tag geht der emsige Waste Allocation Load Lifter Earth-Class seiner Profession nach und sammelt Müll, presst ihn in kleine Würfel und stapelt den Abfall zu Türmen. Fleißig. Seit mehr als 700 Jahren.
Sein einziger Freund ist die Kakerlake Hal, die ihm in seiner kleinen Behausung, wo er liebevoll Kleinkram sammelt, Gesellschaft leistet. Eines Tages taucht der weibliche Druid Eve (Extra-terrestrial Vegetation Evaluator) auf und findet bei Wall-E genau das, was die Menschheit zur Rückkehr auf die Erde benötigt: eine kleine Pflanze, die den Lebenskreislauf wieder in Gang bringen könnte. Doch Wall-E hat sich in Eve verliebt… und folgt ihr in die Weiten des Weltalls…

Weitere Infos auf der Filmhomepage: Wall-E

Zu dem Pixar Kurzfilm: Burn-E

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