Gesucht werden Geschichten, die zum Gruseln einladen. Ob nun Monster, kuni_pilzkobold_fantasyGespenster oder Vampire ihr Unwesen treiben, ist völlig freigestellt. Es sollen nur keine Splatter-Geschichten, gewaltverherrlichende oder Geschichten mit erotischen Akzenten eingesandt werden. Diese werden umgehend von der Ausschreibung ausgeschlossen.

Vielmehr soll die Spannung im Vordergrund stehen. Der Leser soll sich gruseln, wie in den alten Filmen. Man könnte zum Beispiel auch nur einen Schrank über Nacht beobachten, ohne das etwas passiert, denn das was man nicht sieht ist meist gruseliger, als das was man sieht. Der Leser liest nur die Gedanken der Person. Aber das war nur eine kleine Anregung.

Für diese Ausschreibung wurde ein Jury, die aus drei Personen besteht, zusammengestellt. Diese wird einen Gewinnertext ermitteln. Der Gewinner erhält ein kleines Buchpaket und ein Freiexemplar.

In der Jury sind vertreten:

– Fabienne Siegmund (Magazin: Blätterwelt)

– Ulrike Stegemann (Internet: http://www.Elfenschrift.de)

– Ulrich Burger (UB-Verlag)

Einsendeschluss ist der 15. Juni 2010.

Was bietet sich also mehr an als über die kalten Wintermonate gemütlich bei einem Heissgetränk den eigenen Gruselvorstellungen freien Lauf zu lassen und diese aufs Papier zu bringen.

Alle Infos zu der ausschreibung finden sich auf: UB Verlag

Zudem ist im UB Verlag gerade Kunibert Kumbernuss – Gefundene Geschichten von Ruth M. Fuchs und Claude Gengler erschienen.

„Kunibert Kumbernuss ist ein Pilzkobold.
Wer ihn sieht, versteht sofort, woher diese Koboldart ihren Namen hat. Ein schlechter Beobachter, also ein gewöhnlicher Mensch zum Beispiel, hätte Kunibert ohne weiteres für einen normalen Pilz gehalten. Kunibert hatte zwar eigentlich recht auffällige, spitze Ohren und auch zwei Arme, aber unachtsame Menschen verwechselten ihn ständig. Hätten sie von Anfang an genauer hingeschaut, hätten sie ein Gesicht erkannt. Vielleicht wäre ihnen spätestens da aufgefallen, dass Kunibert kein Pilz ist. Nein – er ist Kindergärtner und erzählt Geschichten. Doch eines Tages gehen ihm diese aus. So begibt er sich auf die Suche nach neuen, spannenden Geschichten und erlebt so einiges dabei.
Aber lest selbst …
13 Kurzgeschichten sind in diesem Buch enthalten“ (Verlagsangabe)

Eine sicher mehr als interessante Idee.

Weitere Infos und ein Interview mit dem Pilzkobold: UB Verlag

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