Das Jahr 2009 neigt sich seinem Ende entgegen und bietet somit die schöne Möglichkeit es einmal Revue passieren zu lassen. In einer kleinen Interviewreihe stellen sich befreundete BloggerInnen den Fragen zu ihrem Fantastischen Lesejahr 2009. Über die letzten verbleibenden Wochen in diesem Winter werden ihre Jahresrückblicke auf das Fantasygenre und seine Veröffentlichungen hier zu finden sein.
Den Auftakt machte Soleil von dem ‘Verlorene Werke’ Blog und Forum, ihr folgte Seychella von dem zauberhaften Blog ‘fantastische Bücherwelt’. Als dritter Teilnehmer der Interviewreihe war ein alter Hase unter den Fantasy Bloggern am Zuge. Darkstar von Fantasy News. Den Abschluss bildet heute ein noch eher junger aber umso frischerer Blog und zwar die Macherinnen von lesenswert-empfehlenswert.

Viel Spass mit dem Interview um Orchidees und Cleopatras Fantastisches Lesejahr 2009!

Im Juli 2009 hat euer gemeinsamer Blog das Licht der Öffentlichkeit erblickt. Was findet der interessierte Leser alles auf lesenswert-empfehlenswert? Welchen Themenbereichen widmet er sich im Schwerpunkt?

C&O: Bei uns ist der Name Programm, dh., in unserem Blog  findet man die Bücher, die wir persönlich für lesens- und empfehlenswert befunden haben. Wir sprechen ausschließlich über die Bücher die entweder die eine oder die andere klasse fand, oder die wir beide gemeinsam mochten. Wir haben ganz bewusst keinen Blog machen wollen, in dem wir über Bücher reden die uns, aus was für Gründen auch immer, nicht gefallen haben. Wir lieben es unsere Begeisterung zu teilen. Somit vergeben wir automatisch allen von uns besprochenen Büchern unser persönliches Prädikat: lesenswert-empfehlenswert.

Darüber hinaus bieten wir Verlosungen von Büchern und Goodies an, die Autoren und Verlage uns zur Verfügung stellen, bieten ggf. Hintergrundinformationen, und auch mal Interviews mit Autoren. Jetzt im Dezember haben wir beispielsweise ein Special vorbereitet, einen Adventskalender mit Mini-Interviews nationaler und internationaler Autoren rund um Weihnachten, eine Nikolausverlosung und 2 – 3 anderen Kleinigkeiten. Jeden Tag wird quasi ein neues Törchen geöffnet. Auch für die Tage zwischen den Festtagen haben wir einige Überraschungen vorbereitet.

Was den Themenbereich betrifft, so sind wir da relativ offen, es liegt aber immer innerhalb unseres „Beuteschemas“. Wir stehen offen zu unserem Hang zur U-Literatur.  Im Moment überwiegen die contemporary/urban fantasy und romantic/dark/erotic/pseudohistorische-und-was-noch-alles-fantasy, 🙂 man findet aber auch viel den sog. Romantic Suspence, den man noch nicht so ganz genau eingeteilt hat in den deutschen Schubladen. Ein Verlag  nennt es „Lady Thriller“. Es schleicht sich auch mal der ein oder andere zeitgenössische oder historische Roman ein, aber im Moment ist unsere Lese-Phase doch sehr paranormal-lastig.

Was man bei uns weniger finden wird ist High Fantasy, Low Fantasy, Steampunk, Science-fantasy, humoristische Fantasy, pure Krimis, Mysteries, SciFi a la Star Trek etc. .. Aber wir schließen nie etwas aus, wir verteufeln oder verneinen eigentlich nichts, solange es „gut“ ist. Was ja auch immer ein sehr subjektives Empfinden ist.

Wie kam es zu der Zusammenarbeit zwischen euch beiden und gab es schon einmal die Situation dass ihr zu einem Buch zwei gänzlich verschiedene Meinungen hattet?

C&O: Wir haben uns vor Jahren in einem Bücherforum kennen gelernt, und sofort einen Draht zueinander gehabt. Die Idee mit dem Blog kam uns diesen Sommer ganz spontan. Unser Beuteschema liegt relativ nah beieinander und es ist immer genial, wenn wir uns über Bücher oder Leseerlebnisse austauschen können, aber es gibt durchaus Titel die nur eine von uns lesenswert fand. Der gehört dann dennoch auf den Blog 🙂 Wir lesen auch nicht immer das Gleiche.

Euer fantastisches Lesejahr 2009 interessiert uns. Zuerst allgemein gefragt, wie habt ihr die Entwicklung des Fantasy Genres 2009 wahrgenommen? Was hat euch überrascht, erfreut oder den Kopf schütteln lassen?

Cleopatra: Sehr schön finde ich natürlich, dass mittlerweile doch auch viele deutschsprachige Autoren im Segment Fantasy Romance ihre Leser finden. Darüber hinaus war mein Eindruck dieses Jahr, dass im Prinzip alles was in den USA  im Bereich  „paranormal“ innerhalb der letzten 15 Jahre gedruckt und irgendwie verkauft wurde nun sehr zügig übersetzt wurde. Die relativ neuen Themenbereiche  wurden – aufgrund der Schnelligkeit wie es hier ankam – mit  dem  Oberbegriff „Fantasy“ etikettiert, wo sie im Prinzip ja auch gut aufgehoben sind, es aber teilweise zu Verwirrung und auch zu Verärgerung der Leser geführt hat. Es gibt so viele Unterkategorien im Bereich Fantasy, und so viele Crossover Titel, dass so manchem einfach die Sinne schwirren und sich nicht dran traut, weil er denkt es ist entweder zu liebesromanig oder zu fantasymäßig …

Es verschwimmt vor allem die Grenze zwischen Young Adult/Jugendbuch und Erwachsenenlitertaur im paranormal Bereich. Durch Stephenie Meyers relativ späten Durchbruch in der Jugenbuchszene herrscht nun noch größere Verwirrung und mir fällt auf, dass viele Menschen der Meinung sind, dass es vor Stephenie Meyer nichts dergleichen gegeben habe und alles was ihnen jetzt so auffällt seien „Trittbrettfahrer“. Was natürlich Humbug ist. Der Vampirroman wird nun nur mehr wahrgenommen. Was ja wiederum ein positiver Aspekt ist.

Im Bereich Urban Fantasy und Romantic Rantasy lese ich seit ca.12 Jahren ausschließlich amerikanische Originale. Vor ungefähr 6 Jahren war in den USA eine Entwicklung festzustellen, die nun hier noch ein bisschen mehr zu Verwirrung und Empörung führt als es die „neuen Eindringlinge in den Fantasy Bereich“ ohnehin schon tun. Es gab damals einen Aufschwung in diesem Segment in den USA, so wie wir ihn hier jetzt erleben, und viele Verlage legten Autoren die jetzt nicht unbedingt aus dem Horror- oder Fantasybereich kamen,  nahe doch „auch mal sowas“ zu schreiben, Auftragsarbeiten zu erstellen, wenn man es so ausdrücken will.

Einige dieser Bücher sind okay, andere wiederum merklich ohne Herzblut und wahrer Identifikation der Autoren mit dem Thema entstanden. Diese schwächeren Titel nun hier bei den vielen Übersetzungen „auseinanderzuklabüstern“, ist für die Leser oft mühsam, zumal man von manchen Autoren ja noch nie vorher gehört hatte. Auch führt es oft zu reuevollen Fehlkäufen. Es ist also schwieriger geworden, das zu finden was einem tatsächlich liegt. Dazu muss man vielleicht noch erklären, dass der Urban Fantasy als auch der Romantic Fantasy in den USA ein langsam gewachsener und sich dort behutsam entwickelnder Bereich des Fantasy Genres war, der hier aufgrund des massiven Einkaufs der Verlage im letzten Jahr – nachdem sie jahrelang gezögert hatten „sowas“ zu übersetzen – mit einem Paukenschlag auf den Markt gekracht ist.

Es überrascht mich positiv (und die Verlag wohl auch), wie sehr Urban Fantasy und Paranormal Romance jetzt doch  tatsächlich angenommen werden und zwar von den klassischen Liebesroman- als auch den Fantasy Lesern! Einige Titel schaffen in der Tat den Spagat zwischen beiden Seiten und führt beide Lesergruppen etwas aufeinander zu. Das sehe ich durchaus positiv, denn es erhöht die Akzeptanz untereinander von zwei Bereichen die beide massiv mit allgemeiner Akzeptanz kämpfen mussten und z.T noch müssen da draußen.

Es freut mich, das die Bücherwelt ein bisschen bunter und offener geworden ist, das mehr geht, das experimentiert wird, man offener wird. Es lässt mich allerdings den Kopf schütteln wie viel Aggression das Auftauchen der neuen Unterkategorien aber auch frei setzt. Ich vermisse ein bisschen ein großzügigeres „lesen und lesen lassen“ 🙂  Man liest in Foren und Artikeln viele empörte Stimmen wie man es wagen kann den  Fantasyroman an sich so zu „besudeln“ und „Schmonzetten“ daraus zu machen und dergleichen. Dabei ist doch nichts so frei und so flexibel und dadurch so wunderbar wie Fiktion und es ist ja für jeden Geschmack etwas dabei, anything goes. Ob brutal, blutig, schlachtenlastig, politisch, historisch, futuristisch, dramatisch, romantisch, erotisch, episch, zackig und knackig … es ist alles da, man muss nur genau hinsehen und abwägen was einem gefallen könnte bevor man kauft. Blogs, Foren und Rezensionen im Net helfen einem dabei 🙂

Orchidee: Ich bin erst vor gut vier Jahren zu den Paranormal Romances gekommen, vorher habe ich fast ausschließlich Contemporaries gelesen. Ich hatte mich aber schon länger irgendwie nicht mehr richtig Wohl bei den Romantic Suspence Romanen gefühlt und für mich waren die ersten PR eine richtiggehende Offenbarung. Ich habe mit Lara Adrian, der Grün-Rot-Blau-Reihe von Nora Roberts und J.R. Ward begonnen und schnell alle anderen üblichen Verdächtigen entdeckt auf diesem Gebiet. Eine zeitlang habe ich fast alles auf diesem Gebiet gelesen, was ich bekommen konnte, egal ob Vampir, Werwolf, oder was auch immer… .

Aber je mehr ich gelesen hatte, desto „anspruchsvoller“ wurde ich und heute kaufe und lese ich viel selektiver. Auch lese ich viele Serien lieber gleich im englischen Original. Durch die „Flut“ an paranormalen Titeln wird es immer schwieriger die richtigen „Kracher“ rauszufiltern. Ich bin da immer sehr dankbar für Tipps von meiner Blogpartnerin, die mir da ja einige Jahre an Para-Lese-Erfahrung voraus hat.

Der aktuelle Vampirboom – Segen oder Fluch?

Cleopatra: Segen. Siehe oben 😉 Und das sage ich, die Vampire nicht unbedingt als ihre Lieblingsparawesen einstuft 🙂 Warum es dennoch ein Segen ist? Weil es die Leselandschaft bereichert hat. So wie damals der High Fantasy die Leselandschaft bereichert hat, in den 80ern, als alle Tolkien Leser noch als Freaks bezeichnet wurden und belacht wurden und es der deutsche Durschnittsleser befremdlich fand, dass da plötzlich lauter „komische Fantasy Romane“ in den Buchhandlungen rumlagen. Man verbannte die Fantasys daher in Drehständer, gleich neben den historischen Liebesromanen mit den Nackenbeißercovern, in der Schäm-dich-Ecke der Buchläden. Ich habe das noch erlebt! 🙂 Nur Bram Stoker lag offen vorne, war ja auch ein Horror Klassiker. Doch im Grunde war Dracula aber auch nur eine äußerst tragische Liebesgeschichte mit einem „bad-boy-tortured-hero“ 😉 Das wird gerne vergessen…

Orchidee: Für mich ist es Segen! Ich bin ich absoluter Fan von „meinen“ Vampiren und lass mir das ich auch nicht vermiesen. Ich bevorzuge meine Vampire aber nicht lustig oder komisch, für mich müssen sie düster, sinnlich, verführerisch und auch etwas gefährlich sein. Sie müssen Tiefe und Substanz haben. Besonders hervorzuheben sind da natürlich jene, die von J.R. Ward, Lara Adrian, Rachel Caine, Richelle Mead und Tanya Carpenter erschaffen wurden.

C&O: Ein neues Genre, auch eine neue Unterkategorie, bereichert doch immer die Leselandschaft, erreicht neue Lesergruppen, erweitert andere. Es ist uns bewusst, dass viele den Vampirboom – wobei wir das zu undifferenziert finden, es ist ein paranormal Boom im mainstream Bereich, da in vielen Romanen gar kein Blutsauger vorkommt – als Fluch empfinden. Wenn man jedoch möchte, kann man jeden Hype umgehen. Es werden immernoch tausende andere wunderbare Bücher produziert die gelesen werden möchten. Wir haben bei uns auf dem Blog kürzlich eine Umfrage gemacht und heraus kam, dass die meisten hin und wieder gerne zu einem para greifen, sich das Genre aber unter die restlichen Lesegewohnheiten mischt. Viele Menschen haben Lesephasen in denen sie ein Lieblingsthema haben. Das war bei der ersten Dan Brown Welle nicht anders. Im Moment ist es eben der Vampir, der Gestaltwandler, Engel oder Dämonen. Das liegt vor allem daran dass sie neu und innovativ geschrieben sind, Mythen entstaubt  wurden und sie nicht mehr viel mit dem guten alten Graf Dracula oder dem Werwolf von Washington zu tun haben.  Die Menschen lieben diese Bücher im Moment und warum sollte man ihnen so etwas harmloses verübeln. Für viele ist es ein Segen, dass endlich die Bücher übersetzt werden die in den USA schon so lange viele begeisterte Leser fanden, während man hier quasi auf dem Trockenen saß. Es wurde den Lesern hier ja irgendwie jahrelang vorenthalten, insofern ist es doch schön, dass es die Bücher endlich auch auf Deutsch gibt.

Abgesehen davon, wem steht es schon zu, die Lese-Vorlieben anderer zu verurteilen, indem man dessen bevorzugtes Genre als Fluch empfindet? Jeder sollte doch schließlich das lesen, was ihn momentan glücklich macht, so viel Toleranz sollten man unserer Meinung nach in unserer Gesellschaft einander entgegenbringen.

Welche war für euch persönlich die beste Fantasy Veröffentlichung 2009?

Cleopatra: Schwierig. In diesem Jahr sind für mich da nicht so viele sonderlich herausgestochen.
Was mir noch am meisten positiv in Erinnerung geblieben ist der neueste Teil der Psy/Changeling Teile von Nalini Singh „Blaze of Memory“.

Orchidee: Ich hatte drei Highlights dieses Jahr. Das erste war im Frühjahr Lover Avenged von J.R. Ward und danach habe ich zwei grandiose Young Adult Reihen entdeckt, die mich umgehauen haben, einmal die Vampire Academy Reihe von Richelle Mead und einmal die Morganville Vampire Reihe von Rachel Caine.

Gab es ein Buch in 2009 welches für euch eine Enttäuschung war?

Cleopatra: Für mich waren es die neuen Serienanfänge von Nalini Singh und JR Ward. Eine neue Serie anzufangen während die alte noch erfolgreich läuft, die Autoren also an zwei unterschiedlichen Serien gleichzeitig arbeiten, funktioniert für mich als Leser meistens nicht.

Orchidee: Oh, mit Enttäuschungen tu ich mich schwer. Die vergesse ich schnell. Das Leben ist zu kurz, um sich mit Enttäuschungen lange rumzuplagen. Denn nach jedem schlechten Buch, kommt sicher auch wieder ein Gutes!

Welches Fantasy Buch hättet ihr in 2009 gerne gelesen, habt es aber nicht geschafft?

Cleopatra: Wenn ich meinen SUB so sehe, sind das viele! Allen voran: Sarah Monette – Melusine und The Nightrunner Series (Schattengilde) von Lynn Flewelling.

Orchidee: Ich komme mit den Dark- Huntern und Dream-Huntern von Sherrilyn Kenyon nicht so schnell voran, wie ich es möchte. Ebenfalls liegt noch ihre League-Reihe ganz oben auf meinem SUB. Auch komme ich nicht dazu die weiteren Bände von C.L. Wilsons Tairen-Soul-Reihe zu lesen, dabei finde ich die großartig! Auch Ilona Andrews Reihe Stadt der Finsternis wartet noch aufs gelesen werden.  Und und und, bei mir stapeln sich die Bücher zur Decke …

Gibt es ein Buchcover von dem ihr sagen würdest dass es das schönste, passenste, gelungenste in 2009 war?

Cleopatra: Am schönsten fand ich dieses Jahr Ghostland von Jorey Strong, das Buch habe ich tatsächlich nur wegen des Covers gekauft – ich kann aber weder diese Kauftechnik noch das Buch empfehlen!!! 🙂

Orchidee: Andrea Gunschera Engelsbrut. City of Angels 1. Ein Cover aus der Coverschmiede von Mark Freier (http://www.freierstein.de/index.html)  Das Cover sieht nicht nur genial aus, es passt auch wunderbar zur Story.

Ebenfalls toll fand ich „Lover Avenged“ von J.R. Ward und ich bin ein großer Fan der LYX-Cover.

Der Winter steht vor der Tür. Gibt es ein Buch, unabhängig von seinem Erscheinungstermin, welche ihr für verschneite Abende empfehlen würdet?

Cleopatra. Wer sie noch nicht kennt und den Einstieg in die Urban Fantasy einmal wagen möchte, und auch Horrorelemente nicht scheut,  dem empfehle ich immer gerne Laurell K. Hamiltons Anita Blake Serie oder Jim Butchers Harry Dresden Serie. Aber auch Tanya Huffs Vicky Nelson Reihe. Alle drei sind schon teilweise oder komplett übersetzt.

Wer keine Angst hat vor einer etwas größeren Gewichtung auf  Beziehungen und Lovestories, eingebettet in einen urban fantasy Plot, hat, für den sind die Autoren Lara Adrian, Nalini Singh, und natürlich JR Ward vielleicht mal interessant. Alle haben gemein, dass es schon viel von ihnen zu lesen gibt, so kann man bei Gefallen wunderbar und lange in deren Anderswelten abtauchen.

Orchidee: Ich empfehle uneingeschränkt die Romane von J.R. Wards „BlackDaggerBorotherhood-Reihe“, Lara Adrians „MidnightBreeds“, Rachel Caines „Morganville Vampires“, Richelle Meads „Vampire Academy“, und Sherrilyn Kenyons „Dark- und Dream-Hunter“.  Wer auch gerne mal deutsche Autoren ausprobieren mag sollte auf jeden Fall Tanya Carpenters  http://www.tanyacarpenter.de/ „Ruf des Blutes“ beginnend mit „Tochter der Dunkelheit“ oder die oben bereits erwähnte Andrea Gunschera ausprobieren.
Zu allen Autoren kann man auch bei uns im Blog Informationen und Rezensionen finden.

Habt ihr bereits einen Blick in die Verlagsprogramme für 2010 geworfen und wenn ja auf welche Veröffentlichung im nächsten Jahr freut ihr euch am meisten?

Cleopatra: Ich freue mich am meisten auf meine üblichen Verdächtigen. Allen voran Laurell K. Hamiltons Anita Blake Teil 18 „Flirt“ im Februar und  JR Wards „Lover Mine“ im April.

Orchidee: Ganz vorne steht für mich J.R. Wards „Lover Mine“, diesem Buch fiebere ich ungeduldigst entgegen. Ebenfalls kaum erwarten kann ich Rachel Caines „Kiss of Death“, Richelle Meads „Spirit Bound“ und Rebecca Abrantes Blut Schatten. Sicher habe ich jetzt auch das eine oder andere Buch vergessen.

Wie werdet ihr die Weihnachtsfeiertage verbringen?

Cleopatra: Mit meiner Familie, daheim, ganz klassisch mit Baum und viel gutem Essen.

Orchidee: Mit meiner Familie und mit Freunden, ganz gemütlich, ein bisschen festlich und voller Kinderlachen und –staunen!

C&O: Wir wünschen dir und allen Lesern deines Blogs eine tolle Adventszeit, ein wunderschönes Weihnachtsfest und viel, viel Zeit zum Lesen!

Vielen Dank für die ausführlichen und spannenden Antworten!

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