Nach dem grandiosen Mittelerde Fanfilm The Hunt for Gollum ist 2009 noch ein zweiter Fantasy Fanfilm der sich Tolkiens Mittelerde als Schauplatz gewählt hat erschienen. 2003 begann die Idee zu einem solchen Filmprojekt im Kopf der Produzentin Kate Madison zu entstehen. 2008 starteten dann die bis dato budgetlosen Dreharbeiten.

Seit dem 01. Dezember 2009 kann „Born of Hope“ auf der Filmhomepage kostenlos und in voller Länge von etwa 70 Minuten bewundert werden.

Das Fan-Projekt erzählt die Geschichte der Dúnedain vor dem großen Ringkrieg und konzentriert sich dabei vor allem auf die Erlebnisse von Arathorn und Gilraen, den Eltern des bekannten Waldläufers Aragorns und späteren Königs des wiedervereinten Königreiches von Arnor und Gondor.

„Born of Hope“ hat es geschafft an die Qualität von „The Hunt for Gollum“ anzuschliessen, sie punktuell gar zu übertreffen. Ein eindrucksvolles Fantasy Epos in dem Schauspieler, Kamera, Drehorte, Regie und Produktion zu überzeugen wissen. Besonders Christopher Dane als Arathorn und Kate Madison als Elgarain beeindrucken zu tiefst. Eine brillant umgesetzte filmische Reise in Tolkiens Mittelerde, die Wälder der Dúnedain des Nordens. Landschaft, musikalische Untermalung sowie die Ausrüstung der Schauspieler schaffen ein atmosphärisch dichtes Filmerlebnis und ein Eintauchen in das Epos um das Erbe Isildurs und das karge Leben der Waldläufer. Eine (Über-)Lebensgeschichte und eine (un)glückliche Liebesgeschichte ist „Born of Hope“ mit ergreifenden Momenten, packenden Kampfszenen und Orks die diese Bezeichnung absolut verdient haben.

Ein Fanfilm der Mittelerde würdig ist.

Direkt zu dem Film mit deutschen Untertiteln: Born of Hope

Zur Filmseite: Born of Hope

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