Die wohl bekannteste Herausgeberin phantastischer Literatur rief zu teuflischem Schreibhandwerk mit blutiger Feder und sie kamen. Begnadete Schriftsteller der Phantastik, darunter Erfolgsautoren wie Thomas Plischke, Bernd Rümmelein und Christoph Marzi. In vierzehn düster-morbiden Kurzgeschichten beschreibt diese hochwertig produzierte Anthologie, mit gelungenen Cover- und Innengrafiken von Andrä Martyna, die Bewerbungstaten verschiedener Täter, um einen Platz an der Seite des Höllenfürsten und Einlass in sein schrecklich-mysteriöses Reich zu ergattern.
Ein eindrucksvolles diabolisches Lesevergnügen in unerwarteten Ausformungen.

David Grashof: Herr Sanders

Den Auftakt der Kurzgeschichtensammlung bildet David Grashof mit Herr Sanders und streut neben Jean-Paul Satre genialerweise auch Al Bundy und Wolfgang Petry Zitat in seine Geschichte ein. Ein Dämon der Außeneinsätze und Feldarbeit hasst, dem das Streuen von Zwietracht und das Anzetteln von kriegerischen Konflikt zuwider ist wird just ein Einsatz unter Menschen auferlegt. Befehl von ganz unten. So ganz ungelegen kommt dem Höllendiener dieser Ausflug in weltliche Gefilde, genauer gesagt die dunkle Küche von Herrn Sanders, jedoch nicht. Denn ein aufrührerischer Gedanke hat sich in ihm festgesetzt und Herr Sanders scheint ein vorzüglicher Kandidat für die Aufnahme in Hölle zu sein. Als der Schlaftrunkene in seine Küche tappst und den Dämonen erblickt, wird diesem klar, das hier irgendetwas ganz und gar nicht mit rechten Dingen zugeht…

Mit David Grashofs dämonischer Geschichte hat die Herausgeberin genau das richtige Werk an den Anfang der Anthologie gestellt. Hier gibt es eine gute Idee in perfekter Umsetzung, die atmosphärisch für eine sehr schöne Einstimmung sorgt, mysteriös und spannend daher kommt, sowie eine gelungene Verschlingung aus belangloser nächtlicher Küchensituation und teuflischem Spiel, aus Hinterlist und Verrat, präsentiert. Ein würdiger, gekonnt erschaffener, eindrucksvoller Pfortenöffner für die diabolische Anthologie, der einfach nicht besser sein könnte.

Thomas Plischke: Die Bewerbung

Nach dieser doch recht hoch gelegten Einstiegslatte folgt der Autor von Die Zombies, Thomas Plischke mit Die Bewerbung und einer der besten Geschichten in Advocatus Diaboli. Ein Büroturm mit Schutzsiegeln vor als zu eifrigen Engeln, ist der Ort eines Bewerbungsgespräches, um einen Posten im Hades. Anton Weider ist perfekt auf dieses vorbereitet, was natürlich die Liebkosung des Anus von Herrn Daus-Urian, Mitarbieter des Höllenfürsten, einschliesst. Er hat erstklassige Refernenzen vorzuweisen und visionäre Ideen für einen Siegeszug des Diabolischen auf Erden. Doch Schein und Sein in diesem Bewerbungsgespräch erweisen sich so trügerisch wie das Böse selbst…

Thomas Plischke stellt unter Beweis warum er zu den Top Autoren des phantastischen Genres zählt. Brillant erzählt mit teuflischer Kreativität und einer unglaublichen Spannung, die der Situation eines Bewerbungsgespräches zweier Bürohengste nicht zuzutrauen gewesen wäre. Die Bewerbung ist eines der düsteren Glanzstücke von Advocatus Diaboli, mit verstörendem Humor, überraschender Enthüllung und dem fesselnden Dialog zweier schwarzer Seelen. Es bleibt nur zu hoffen, das Thomas Plischke in Zukunft desöfteren in düstere Gefilde abtaucht, um dort an gewitzten bizarren Werken zu arbeiten.

Nicolaus Equiamicus: Die Beichte

Nicolaus Equiamicus widmet sich der Beichte. Ein beliebter und scheinbar unbescholtener Priester stirbt, doch eher der Himmel Zugriff auf seine Seele erheben kann, eilt Jean Albert den Fängen des Teufels Gesandten entgegen…

Feinfühlig erzählt der Autor in Die Beichte die Gräuel eines fanatischen Teufelsangebters unter dem Kreuze Jesus und von dessen Lebenswerk der Ausweitung einer satanischen Glaubensgemeinschaft, unter dem Mantel der Verschwiegenheit und mit einem Herz aus Perversion. Eine Geschichte der Kirchengewölbe und ihrer pentagrammverzierten Keller, von Giftmischern und wilden Orgien, Kindesopferungen und blutigem Brauchtum. Nicolaus Equiamicus bietet in gekonnter Weise und wohl dosiert alles auf, was eine diabolische Geschichte braucht. Schauriger Horror, der dem Teufel gerecht wird.

Dave T. Morgan: Engelsfall

Dave T. Morgan präsentiert mit Engelsfall einen Themenklassiker für diese teuflische Anthologie.

Jack ist ein Engel, der sich in der Hölle einmal umsehen will. Schließlich ist die Ewigkeit eine verdammt lange Zeit und man möchte ja seine Wahl nicht blind treffen. Als der Engel auf den Fürsten der Finsternis trifft beginnt ein ungleiches Spiel mit der Existenz eines unsterblichen Wesens als Einsatz. Doch Jack hat weit mehr zu bieten, als nur ein paar gestutzte Flügel…

Aus dem Selbstmord eines Engels entspinnt Dave T. Morgan sein Spiel zwischen Himmel und Hölle. Sehr lebendig entwickelt sich ein interessanter Dialog, der Abgründe öffnet und einen spannenden Plan enthüllt, jenseits von jeder himmlischen Unschuld. Eine fein gewebte Engels-Teufels Konfrontation, die sich absolut passend in diese Anthologie einfügt.

Bernd Rümmelein: Dein Name sei Antobaal

Eine weitere Top Geschichte in Advocatus Diaboli stammt aus der Feder des Kryson Autors Bernd Rümmelein. Deine Name sei Antobaal vollzieht den wahrlich eindrucksvollen Weg eines brutalen Möders, der sein Tun zu einer Kunstform erhoben hat.

Anton Haslinger hat einen Plan. Einen teuflischen Plan. Der Versicherungskaufmann und stolze Besitzer eines Mops will dem Fürsten der Hölle seine Seele opfern. Doch die Konkurrenz um den Platz an der Seite des Teufels ist groß. Die Suche nach dem Opfer erweist sich als schwierig, bis er schließlich durch seine Nachbarin von einem schrecklichen Ritualmord in seiner Stadt erfährt. Sie bringt Anton auf eine mörderische Idee…

Bernd Rümmelein präsentiert eine düstere Psycho Kurzgeschichte und schreckt vor entsprechender Gewalt nicht zurück. Hier geht es brutal zu und die Sünde wird grausam erzwungen. Eine spannende Kurzgeschichte, die zu bannen weiß und dem Leser einen Schubs in Richtung seiner Grenze des Erträglichen gibt. Ein wahnsinniger Mops Besitzer und seine Eigenwerbung für den Höllenfürsten – Toll geschrieben, eindringlich geschildert und mit einem menschlichen Abgrund, in den zu blicken, der Autor gekonnt verlockt.

Gian Carlo Ronelli: Virus

Gian Carlo Ronelli zeigt mit seiner Geschichte, dass das Teuflische auch eine zuckersüsse Seite hat.

Der Teufel staunt nicht schlecht, als die 10-jährige Patricia bei ihm auftaucht und um Einlass in die Hölle bittet. Nein – sie bittet nicht. Sie besteht darauf. Immerhin hat sie zu Lebzeiten gelogen, sogar dreimal. Sie hat auch ein Versprechen  gebrochen, heimlich gelauscht und die Spielsachen ihres jüngeren Bruders kaputt gemacht. Mit Absicht. Der Teufel kringelt sich innerlich vor Lachen, denn er ahnt nicht welch dunkle Geschichte hinter den Vergehen des kleinen Mädchens steht…

So muss eine teuflische Geschichte geschrieben sein! Gian Carlos Ronelli verbindet in Virus kindliche Unschuld(smienen) mit der blutrünstigen Realität ihres hinterhältigen Treibens. Aus dieser Komposition entwickelt ein aberwitzigen Dialog und eine bitterböse Geschichte, die besser und spannender nicht sein könnte. Diabolische Unterhaltung pur, gewitzt, durchdacht und mit fiesen Wendungen. Begeistert ab dem ersten Wort.

Marc-Alastor E.-E.: Die Vernunft im Blute

Marc-Alastor E.-E. trägt die längste Geschichte zu Advocatus Diaboli bei, die ein interessantes Charakterspiel auf hohem Niveau bereit hält.

Der Oberste Infernalische Gerichtshof wird einberufen und hört an die Stimme des Doktor von Wimmer, einem verruchten Verführer, Betrüger, Opportunisten und Beihelfer zu hundertfachem Mord durch die Vampirprinzessin Eleonore von Schwarzenberg. Wird er als dann verurteilt und zum Höllendienst verpflichtet, ist seinem Ansinnen wohl entsprochen. Oder ist es gar möglich, dass man das Höllische Gericht höchstselbst betrog…

Die fiktive Geschichte Die Vernunft im Blute mit historischen Personen wie der angehenden Fürstin von Schwarzenberg enthüllt Marc-Alistor E.-E. und führt sie in das begnadet gestaltete Szenario einer Gerichtsverhandlung. Hier ist ein wundervolles Charakterspiel zu bewundern, dass eine morbide Enthüllung bereit hält. Mit dem Flair einer düsteren Schauergeschichte und schriftstellerischem Können weiß der Autor zu beeindrucken, jedoch hätte es ein wenig knackiger zu gehen können und so ist das Ende erreicht bevor es einen Höhepunkt gab. Sicher nicht für jeden Leser eine Perle, lohnenswert aber allemal.

Aino Laos und Christoph Marzi: Passion Killer

Mit Passion Killer ist Aino Laos und Christoph Marzi eine verzweifelt schöne Geschichte in Kooperation gelungen, die wirklich einmalig ist.

Sie ist tot. Sie hat einen Mord begangen. Ein Verbrechen aus Leidenschaft. Sie liebte ihn abgöttisch und gab ihm alles, doch er ließ sie fallen, wie eine heiße Kartoffel und so viele andere Frauen zuvor. Doch ihre Leidenschaft wurde eine Waffe… Ein Leben war nahezu perfekt. Viel Geld, viele Frauen, viele Feste und doch das Gefühl beständiger Langeweile. Er ist tot, doch die Hölle kann eine ungeahnte Wiederholung bereit halten…

Mit Aino Laos und Christoph Marzi haben zwei Autoren zusammen gefunden die perfekt harmonieren und eine wunderschöne Geschichte der Grausamkeiten erzählen. Beinahe ein wenig fabelhaft fallen die Beichten an den Teufel aus, sind eindringlich und emotional, feinfühlig erzählt und mörderisch zugleich. Christoph Marzi und Aino Laos – In diesem Fall ein Traumpaar.

Tanya Carpenter: Poison Eve

Tanya Carpenter lässt eine hinterlistige und begnadete Giftmischern ableben und trägt mit Poison Eve eine erotische Schlangenbändigerinnen Geschichte zu dieser Anthologie bei.

Vor Satans Thron erscheint eine junge Frau. Ihr Begehr: Einlass in die Hölle. Ihre Referenz: Sie kenne jedes Gift und seine Wirkung. Gespannt lauscht der dunkle Fürst, während Eve berichtet, wie sie ohne Skrupel unerwünschte Konkurrenten, untreue Liebhaber oder unbequeme Vorgesetzte ins Jenseits beförderte. Stets mit dem Ziel, ganz nach oben zu kommen…

Wenn Tanya Carpenter ihre reizende Hauptfigur nicht nur Männer vernaschen, sondern auch noch vergiften lässt, passt dies zu ihr, wie der Zahn ins Fleisch. Deutlich spürbar bewegt sich die Autorin in ihrem Metier und versprüht ihr Können mit gespaltener Zunge. Mörderisch, erotisch, teuflisch. Tanya Carpenter in Bestform und eine Bereicherung für Advocatus Diaboli.

Torsten Stäter: Tag der offenen Tür

Was erwartet man von dem NRW Poetry Slam Champion 2009? Abgedrehte, eigenständige Phantastik, die ihres Gleichen sucht. Denn genau das serviert der Autor.

Reinkober sucht seine Prinzessin. In den abstoßenden Wirren des Dortmunder Karnevals, zwischen Betrunkenen, öffentlich Urinierenden, kurz dem peinlichen Abschaum Namens Gesellschaft. Doch in diesem Sündenpfuhl entdeckt er sie. Seine Prinzessin und sein Tag der offenen Tür in der Hölle…

Tag der offenen Tür verbirgt seinen Einfallsreichtum, schrägen Humor und skurill-phantastischen Inhalt hinter einem unspektakulären Titel, wo den Leser doch genau dies erwartet. Ein teuflisches Spektakel mit unfreiwilligem, ja beschämendem Lachzwang und bitterböser Note. Genial in Idee und Ausformung, unnachahmlich, einzigartig, eine der besten und die kurioseste Geschichten dieser Anthologie.

Ascan von Bargen: Unlicht

Ascan von Bargen legt mit Unlicht eine Geschichte vor, die wohl als Dark Crime Mystery kategorisiert werden könnte und eine Schauergarantie beinhaltet, wie sie in Kurzgeschichten selten anzutreffen ist.

Sie sagen, wenn ein guter Mensch stirbt, sieht er ein grelles Licht von magnetischer Anziehungskraft. Aber Patient 2308 ist kein guter Mensch. Er ist ein erbarmungsloser Auftragskiller. Und böse Menschen stürzen ins Unlicht.
Als er der Kriminalpsychologin Dr. Sarah Portman von den verstörenden Erlebnissen seiner Nahtoderfahrung erzählt, steht für sie fest: Eine vorübergehende Sauerstoffunterversorgung seines Gehirns ist die einzige Ursache für seine grauenhaften Visionen der Hölle. Dennoch beharrt er darauf, dort gewesen zu sein und sogar ein Gespräch mit dem Fürsten der Finsternis geführt zu haben, bei dem er sich um ein hohes Amt beworben hat. Und der Dämonenherrscher hat ihm angeblich ein Datum genannt, an dem er ihn wieder zu sich rufen wird…

Düstere Legenden, Psychiatrie-Horror und feinfühliger Mystery Krimi treffen hier aufeinander und vereinen sich zu einem teuflischen Lesegenuss, der nur als Page Turner beschrieben werden kann. Mit wohl geformter düsterer Atmosphäre, die kalte Schauer erzeugt und einer geheimnisvollen, spannenden Erzählung gibt Ascan von Bargen sein Können preis. Unlicht ist eine Perle in dieser Anthologie und weiß auf ganzer Linie zu fesseln.

Melanie Stone: Die Macht der Ewigkeit

Melanie Stone lässt einen Ange de la Mort in die Hölle stürzen und enthüllt sein grausames, rachsüchtiges Engelsgeheimnis.

Esmael spürt, dass er die Chance erhält, zu seinem eigenen Schicksalsschmied zu werden, als er in die Welt hinter den Schleiern gestoßen wird und dem Teufel persönlich gegenübersteht. Wenn er Luzifers Vertrauen gewinnen und ihn davon überzeugen kann, sich keinen unrechtmäßigen Zutritt zu dessem Höllenreich verschafft zu haben, wird er seinem Ziel näher als je zuvor sein.

Melanie Stone eröffnet gekonnt einen Blick in die Abgründe einer betrogenen Engelsseele. Mit epischem Ansatz wird hier der Aufstieg und Verfall der himmlischen Heerscharen vollzogen und mit der Offenlegung eines Folterkellers verquickt. Ungewöhnlich und durchaus überraschend enthüllt sich Die Macht der Ewigkeit, wenn weisse Engelsfedern im blutigen Rot einer verzweifelten und brutalen Schuld gebadet werden. Mörderisch himmlische Phantastik.

Sören Pescher: Rolfs Methode

Sören Pescher führt mit Rolfs Methode in das teuflische Geschäft eines Finanzberaters und seine mörderischen Methoden.

Rolf Eugen wird von seinen Banker-Freunden zu einem maroden Textilunternehmen gerufen, um dort eine drohende Pleite zu verhindern. Als Hardliner geht er mit teils sehr skrupellosen Methoden vor und schreckt auch vor Mord nicht zurück…

Der gewählte Schauplatz und die Geschichte des Rolf Eugen sind nicht nur ungewöhnlich, sondern auch gut ausgesucht. Ein Wirtschaftskrimi mit düsterem Antlitz und dadurch sehr eigenständig ist Rolf Methode in dieser Anthologie. Obwohl die fachliche Arbeit der Hauptfigur sehr gut dargestellt ist und Rolf auch der kalte Flair eines abgeklärten Finanzhais umgibt, ist diese Geschichte doch eine kleine Schwachstelle in Advocatus Diaboli. Das Teuflische kommt recht kurz, beinahe wie eine Randnotiz, das Morden ist unspektakulär und die Dialoge wirken leblos und ohne Atmosphäre. Rolfs Methode ist eine gute Kurzgeschichte, aber im direkten Vergleich mit den anderen Teilen der Anthologie so reizlos wie ihr Titel.

Andrä Martyna: Der Engel

Andrä Martyna wandelt in Der Engel auf mörderisch-historischen Pfaden, vom Schafot zurück in Gesches Tage freudiger Vergiftungen.

1831 wird Gesche Margarethe Gottfried in Bremen durch das Schwert hingerichtet. Über ein Dutzend Giftmorde gehen auf ihr Konto, und das Motiv ist bis heute nicht wirklich bekannt. Viel wurde spekuliert, vieles verschleiert.
Als Gesche in die Hölle kommt um Satan zu dienen, offenbart sich eine Geschichte über den gefallenen Engel Luzifer und die einer verlorenen Seele – oder sind es sogar zwei?

Mit Andrä Martynas Geschichte um die teuflische Giftmischerin setzt Advocatus Diaboli ein sehr schönes abschließendes Gräuel an das Ende der Anthologie. Nicht nur ein gelungener Ausklang, sondern ein Werk von satanischem Wahn, giftigen Freuden und dem blutigen Charme einer köstlichen Henkersmahlzeit. Mit einem überraschenden Ende, einer spannenden Entwicklung und einer schön gezeichneten Hauptfigur stimmt in dieser Geschichte einfach alles.

„Advocatus Diaboli“ – Düstere Phantastik der Güteklasse 1A. Eine facettenreiche, spannende und teuflische Anthologie, mit überraschenden Inhalten, Schauergarantie und absolut hochwertigen Texten. Ein phantastischer Lesegenuss mit brillanten Autoren und beeindruckenden, witzig-blutigen und düsteren Geschichten. In 2010 ist es schwer eine wirklich bessere phantastische Anthologie zu finden als diese.

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Buchfakten:
ADVOCATUS DIABOLI
Hrsg. Alisha Bionda
Edition Roter Drache
Anthologie – Düstere Phantastik
Fester Einband, 336 Seiten
ISBN: 978393945922
Nov. 2010

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