Kerstin Giers Abschluss der „Liebe geht durch alle Zeiten“ Trilogie erscheint noch rechtzeitig vor Weihnachten. Die Verlagsmitarbeiter bei Arena arbeiten Sonderschichten, mehrere deutsche Druckereien drucken gleichzeitig und die Versandmaterialen liegen schon bereit: Kerstin Giers neuester Jugendroman „Smaragdgrün“ wird ab 8. Dezember in den Buchhandlungen verkauft.
Zur Freude der wartenden Fans wird das Buch mit 496 Seiten umfangreicher sein als geplant; die Startauflage beträgt über 150.000 Stück.

Arena Verleger Albrecht Oldenbourg freut sich: „Für alle, die so lange auf den Abschluss der Trilogie gewartet haben, bedeutet das Erscheinen von Smaragdgrün ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk der ganz besonderen Art. Der dritte Band ist wieder ein echtes Juwel: sorgfältig geschliffen, in allen Farben schillernd und von allen begehrt, die literarische Edelsteine lieben.“

Kerstin Giers „Liebe geht durch alle Zeiten“ Trilogie ist ein Phänomen: Der erste Band „Rubinrot“ war insgesamt 54 Wochen auf der Spiegel Bestsellerliste, der Nachfolger „Saphirblau“ 33 Wochen. Hunderttausende von Lesern verfolgten die Geschichte von Gwendolyn auf ihren turbulenten Zeitreisen in die Vergangenheit. „Rubinrot“ wird zudem verfilmt: die Produktionsfirma „schlicht und ergreifend Film GmbH“ hat gemeinsam mit „mind’s eye media GmbH“ die Filmrechte erworben. Die erste Drehbuchfassung liegt bereits vor und die Dreharbeiten werden vermutlich im Frühjahr 2012 beginnen.

Doch nicht nur die Deutschen sind von Kerstin Giers Jugendromanen beeindruckt. Mittlerweile wird die Trilogie in 19 Sprachen übersetzt und in anderen Ländern wie Spanien oder Italien ebenfalls als Spitzentitel gehandelt. Noch dazu schaffte „Rubinrot“, was kaum ein anderes deutsches Jugendbuch erreicht: Es wird ins Englische und ins Amerikanische übersetzt und dort im Frühjahr veröffentlicht werden. (Quelle: Pressemitteilung)

„Die Spitze des Schwertes war genau auf mein Herz gerichtet, und die Augen meines Mörders waren wie schwarze Löcher, die alles zu verschlingen drohten, das ihnen zu nahe kam. Ich wusste, dass ich nicht entkommen konnte.“ …so beginnt das erste Kapitel.

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