Geduldige Vorfreude verlangt dtv von deutschsprachigen Fans des polnischen Fantasy Schrifstellers Andrzej Sapkowski, welcher für sein Schaffen durch dutzende Preise und Auszeichnungen, und das nicht nur von polnischen Fantasy-Clubs, geehrt wurde. Mit seinen brillanten Romanen und Kurzgeschichten um den Hexer Geralt hat Andrzej Sapkowski auch in Deutschland einen breiten Fankreis gewonnen, welcher sich auf eine neue Kurzgeschichtensammlung des Autors freuen darf.

Etwas endet, etwas beginnt, die deutsche Ausgabe von Coś się kończy, coś się zaczyna, erscheint im März 2012 bei dtv als Taschenbuch.

Gegenwart und Vergangenheit (oder Zukunft) verknüpfen sich auf brillante Weise in diesen Geschichten. Der Mythos von Tristan und Isolde wird neu erzählt – aus der Sicht zweier Nebenfiguren, nämlich der von Morholt, dem von Tristan besiegten Ritter, und Branwen (Brangäne), Isoldes Dienerin, die den beiden den Liebestrank reichte.
Und die Fans von Sapkowskis Hexer-Zyklus erwartet ein besonderer Leckerbissen: eine Erzählung, die das Ende des Zyklus auf den Kopf, wenn nicht gänzlich in Frage stellt … Phantastik, Horror, Liebes- und anderer Abenteuer! (Verlagsangabe)

Wie Hexer.Wikia berichtet, stehen die meisten der acht Geschichten nicht in einem direkten Zusammenhang mit dem beliebten Hexer Geralt von Riva. Eine Ausnahme bildet Eine Strasse ohne Wiederkehr, die von Geralts Mutter Visenna und seinem Vater Korin handelt, sowie die Titelgeschichte Etwas endet, etwas beginnt über die Hochzeit von Geralt und Yennefer.

Mehr zu dem Buch: Etwas endet, etwas beginnt

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