Drachenmagie und Bühnenzauber – im Juli 2011 sind zwei neue Romane von Susanne Gerdom bei Piper und Ueberreuter erschienen.
Anlass genug die bekannte deutsche Fantasy Autorin zu ihren aktuellen Werken, deren phantastische Welten, sympathische Figuren und Entstehungsgeschichten zu befragen, sowie über Steampunk, Clownerie, orientalische Märchen, Geschlechterrollen, das spannende Volk der Dkhev, die Vision einer Krimihandlung in Düsseldorf und vieles mehr zu plaudern.

Viel Spass mit dem Interview mit Susanne Gerdom!

Elidar – Magierin in der Drachen ist im Juli 2011 bei Piper erschienen und entführt die Leser in die exotische Stadt Yasemin und ihren reizvollen arabische Flair. Wie ist der Geburtsort von Elidar entstanden und was hat dich bewogen ihn orientalisch auszurichten?

Ach du Schreck. Der erste Entwurf zu diesem Roman ist ungefähr vor acht, neun Jahren entstanden. Ich kann mich beim besten Willen nicht mehr daran erinnern, was den Anstoß gegeben hat – außer, dass ich als Kind schon gerne orientalische Märchen gelesen habe. Meine Ausgabe von 1001 Nacht (die jugendfreie Variante mit sehr hübschen, ein bisschen jugendstilig wirkenden Illustrationen) war sehr zerfleddert …
(Es müsste diese Ausgabe hier gewesen sein, mit den Illustrationen von Ruth Koser-Michaels).
Dann war da noch meine Liebe zu Hauff und natürlich den orientalischen Bänden von Karl May … eben alles so ein Pseudo-Orient, bunt, blumig, mit fliegenden Teppichen, Dschinns, Kamelen, edlen Wüstenmenschen und Dattelpalmen …
Das hat schon einen kleinen Niederschlag in meinem ersten Elbenbuch gefunden und später noch mal einen kräftigen in der „Drachenhaut“ für ArsEdition … aber das Buch kommt erst nächstes Jahr raus. Pssst. 🙂

Obwohl Drachen in dem Titel des Romanes zu finden sind verzichtest du in der Geschichte auf Flugechseneffekte und feuerspeiende Ungetüme. Wie ist dieser eher unspektakuläre Umgang mit dem Thema Drachen entstanden?

Ich bin, wie viele Fantasyfreunde, von Drachen fasziniert. Sie sind fremd, sie sind mächtig, sie sind geheimnisvoll. Sie stehen auf der Grenze zwischen Tier und Mensch – intelligent, gerissen, sprachbegabt. Wenn man sich die verschiedenen Drachenspielarten ansieht, die es in der Überlieferung gibt, von den weisen chinesischen Drachen bis hin zum germanischen Lindwurm, entdeckt man eine faszinierende Bandbreite an Persönlichkeiten und Merkmalen.

Und natürlich fand ich immer schon Frau Mahlzahn ganz große Klasse – ich war Michael Ende schon als Kind sehr dankbar, dass er sie nicht umgebracht hat, sondern sich transformieren ließ. 🙂

Für “Elidar” wollte ich aber eine Drachengesellschaft haben, die mehr oder weniger reibungslos mit ihren menschlichen Nachbarn zusammenlebt. Deshalb habe ich mir diese etwas gewagte Konstruktion ausgedacht, die “echte” Drachen ebenso zulässt, wie Drachen in einer humanoiden Verkörperung. Ich habe dabei den gedanklichen Umweg über Insektenstaaten genommen, wo männliche und weibliche Ausformungen der selben Art ja sehr unterschiedlich ausfallen können.

Elidar ist ein mutiges Mädchen, das zu einer tapferen jungen Frau wird, aber ihrer Umwelt stets als männlich gegenübertritt. Was hat dich an dem Spiel der Geschlechterrollen gereizt?

Oh. (Acht Jahre her …) Das hat sicherlich seine Ursprünge darin, dass ich mich in meiner Jugend- und jungen Erwachsenenzeit natürlich mit dem Feminismus beschäftigt habe. Das hatte zu dieser Zeit keinen gestrigen, ein bisschen anrüchigen Charakter, wie es ihn heute leider hat – Feministinnen waren zu der Zeit wirklich Vorreiterinnen für eine gesellschaftliche Veränderung, die ja in Teilen auch stattgefunden hat. Leider nur in Teilen …

Dazu gehörte natürlich auch das Infragestellen von Geschlechterrollen. Die Frage, wie ein Mensch sich definiert, äußerlich und innerlich. Die Frage, welche Wege Frauen in einer patriarchalen Gesellschaft offen stehen, welchen offenkundigen und versteckten Diskriminierungen sie ausgesetzt sind usw.
Ich stamme ja noch aus einer Generation, deren Mütter sich noch von ihrem Mann die Erlaubnis holen mussten, wenn sie berufstätig sein wollten. Das klingt heute absurd, ist aber doch nahe Vergangenheit.

Abgesehen vom „politischen“ Ansatz: Das Spiel mit Geschlechterrollen hat natürlich auch einen ganz starken theatralischen Reiz. Es ist schwer, den zu beschreiben. Warum lieben wir den Cherubino aus Mozarts „Nozze di Figaro“ und den Octavian aus dem „Rosenkavalier“? Was macht den Reiz aus, wenn eine Frau einen Mann spielt? (Und warum ist es umgekehrt so absurd, wenn ein Mann eine Frau darstellt: „Viva la Mamma“ von Donizetti – da spielt ein Bass eine Frauenrolle. Es ist unglaublich komisch und alles andere als reizvoll! (http://www.youtube.com/watch?v=cu8dajPCgMw&feature=related)

Ich mag als Autorin das Spiel mit Rollen, Erwartungen, Spiegelungen und Spaltungen. Eine Persönlichkeit ohne Brüche taugt nicht für ein Buch. Das ist einfach so. Deshalb interessiert mich natürlich eine Protagonistin, die im Laufe der Zeit beinahe selbst vergisst, dass sie eine Frau ist – und darüber hinaus entdecken muss, dass sie mehr als nur ein Mensch ist. All das, was man über sich selbst nicht weiß, über den Menschen, der jedem am allernächsten steht: Das ist der Stoff, aus dem Romane entstehen.

Von Yasemin verschlägt es Elidar nach Ledon, in den patriarchalen Orden der Spinnenmagier. Wie ist das Magiekonzept für Elidar entstanden, mit den konkurrierenden Orden und mysteriösen Prüfungen?

Die Orden waren als erste da. Im ursprünglichen Konzept sollten auch die verschiedenen Brüderorden des Spinnenordens eine größere Rolle spielen. Das hat sich nachher zerschlagen, weil meine Geschichte (wie immer) einen anderen Weg genommen hat als gedacht.
Ich hatte aber überhaupt keine Lust, einen Harry-Potter-Abklatsch herzustellen, deshalb habe ich Elidars Ausbildungszeit im Orden auch gnadenlos per Zeitsprung abgekürzt. Das hat nicht allen LeserInnen gefallen, aber diese Geschichte wollte ich einfach nicht erzählen.
Das Magiekonzept hat sich dann beinahe von selbst entwickelt. Ich bin von den Elementen ausgegangen und habe mir überlegt, was jedes Element an Charakteristika hat und was das für einen Zauberer an Bedeutung haben könnte. Daraus ergab sich dann alles andere ganz von selbst.

Besonders spannend stellt sich das Volk der Dkhev dar, die trotz ihrer Echsengestalt weniger kriegerische Zeitgenossen sind und auch nicht als typisch böse Gegenspieler, a la Orks, herhalten müssen. Magst du einen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Drachenwesen geben?

Ein bisschen davon habe ich oben schon angerissen. Damit meine Hauptfigur das sein kann, was sie später als ihr eigentliches Wesen entdeckt, musste ich eine drachenartige Lebensform entwickeln, die sehr unterschiedliche Entwicklungsstadien hat. Dazu gibt es im Tierreich eine ganze Reihe von interessanten Vorbildern und Möglichkeiten – da habe ich mich dann kräftig bedient. Meine Dkhev sind eine Mischung aus Bienenstaat und einer von mir konstruierten Lebensform, die völlig unterschiedliche Individuen je nach Entwicklungsstadium vereint – humanoide Formen, tierähnliche Geschöpfe, klassische Drachen.

Während Elidar eher erwachsene Leser ansprechen dürfte, zielt Das gefrorene Lachen auf jugendliche Fantasy Freunde. Wo siehst du die wesentlichen Herausforderungen, Reize, Unterschiede und Schwierigkeiten im Schreiben eines Erwachsenenromans und eines Jugendbuches?

Hm. Kein expliziter Sex und weniger Gewalt im Jugendbuch? 🙂
Aus Rückmeldungen weiß ich, dass auch meine Erwachsenenbücher durchaus verdaulich für jüngere LeserInnen sind. Deshalb habe ich mich überhaupt getraut, auch mal ins Jugendbuchfach zu springen. Ich neige nicht zu Gewaltszenen und blende in der Regel auch bei Liebesszenen an Stellen aus, die nicht mehr ins Vorabendprogramm passen würden. Von daher war der Sprung nur ein nomineller.

Allerdings stelle ich fest, dass ich mich im Jugendbuchbereich an märchenhaftere Stoffe heranwage und glaube, dass das auch meinem „erwachsenen“ Schreiben gut getan hat. Für die Zukunft denke ich, dass ich im Erwachsenenbuch etwas hier-und-jetztiger werden möchte und keine klassische Fantasy mehr machen werde (außer, jemand kauft mir endlich das Trurre-Buch ab, das ich noch gerne schreiben möchte, ehe ich die Tastatur abgebe). Also: Phantastik, die in der Jetztzeit spielt, und Steamfantasy. Das reizt mich schon lange, das lese ich selbst gerne – und wenn ich ehrlich bin: High Fantasy ist nicht wirklich mein Ding, auch wenn ich viel Vergnügen hatte, mich daran zu versuchen.
Was ich am Jugendbuch mag und schätze: Ich kann meiner Neigung zur Verspieltheit deutlich mehr nachgehen. Das habe ich im „Lachen“ schön austoben können und die Rückmeldungen, die ich dazu bekomme, bestätigen mir, dass es auch für die LeserInnen funktioniert. Mal sehen, wo das noch hingeht. 🙂

Bühnenzauber, Theater, Akrobatik und bunte Kostüme verbergen sich zwischen den Buchdeckeln von Das gefrorene Lachen. War das Schreiben des Romans auch ein Wiedereintauchen in eigene Erfahrungen und Erlebnisse von dir? Immerhin ist dir das Thema Theater und Clownerie ja nicht ganz fremd.

Ja, natürlich. Ich habe mich da hemmungslos ausgetobt. Der Betrieb in einem realen Theater sieht natürlich nicht so aus wie das, was ich im „Lachen“ beschreibe – aber ich habe genug von dem wohlorganisierten Chaos mitbekommen, das hinter der Bühne passiert (und darunter und darüber und daneben), dass ich meiner Phantasie nur noch einen kleinen Schubs geben musste, um das für ein Wandertheater, das gleichzeitig ein Zirkus ist, zur gefühlten Dampfmaschinenzeit, umsetzen zu können.
Und was Clownerie angeht: Mein durchaus gespaltenes Verhältnis zu Clowns und Pantomimen habe ich genussvoll ins Buch einfließen lassen. Ich darf das, ich war selbst mal ein Clown. 🙂

Maestro Spinellis Fliegendes Theater erscheint als wundervoller Ort, hinter dessen schillernder Fassade jedoch ein harter, grausamer Arbeitsalltag steht. Was hat dich zu dieser Entzauberung und Desillusionierung des Theaters bewogen?

Theater ist auch so ein doppelbödiges, janusgesichtiges Ding. Auf der Bühne herrschen Licht und Heiterkeit, Leichtigkeit und Schönheit, gespielte Tragik und kunstvoll vorgetragenes Gefühl, nichts ist echt, aber der Schein ist für ein paar Stunden wirklicher als die Wirklichkeit. Du sitzt im dunklen Zuschauerraum und nimmst nach einer Weile alles für bare Münze. Der Flitter ist Gold und Diamanten, die Schauspielerin ist wirklich Julia, der Sänger dort erwürgt gerade wirklich seine Frau, weil er an ihre Untreue glaubt und die Tür dort drüben führt in ein anderes Zimmer, die Wände sind nicht aus Sperrholz und bemalter Leinwand und hören ein Stück über Kopfhöhe einfach auf, damit Platz für die Scheinwerfer ist …

Ich habe während meiner Opernzeit viele Vorstellungen von der Seitenbühne oder aus der Beleuchtergalerie verfolgt. Seltsamerweise funktioniert der Zauber sogar, wenn hinter einem die Bühnenarbeiter rumwuseln, neben einem ein Sänger auf seinen Auftritt wartet, die Requisiteurin ihren Wagen sortiert, der Inspizient seine Durchsagen macht und irgendwo auf der Hinterbühne irgendwas schrecklich scheppernd zu Boden geht. Einige meiner stärksten Theatererfahrungen stammen aus dieser Zeit – und vielleicht habe ich etwas davon ins Buch transportieren können. Theater IST Zauber – und harte Arbeit gleichzeitig. Und jeder Zauber hat nun mal auch seine dunklen Seiten.
Im Zuschauerraum hörst du nicht, wie die Tänzer keuchen – dort siehst du sie nur schweben.

Wie in Elidar auch, hast du für Das gefrorene Lachen eine eigene Fantasy Welt erschaffen. Was macht es für dich spannender eigene Romanwelten zu kreieren, als z.B. Urban Fantasy im heutigen New York zu schreiben?

*singt* – „Ich war noch niemals in New York …“
Es ist doch viel reizvoller, sich Welten auszudenken, als Stadtpläne zu wälzen. Oder?
Wobei ich gerade diesen Teil für mich ein wenig neu definiere: Ich habe ein Projekt, das in Prag spielt (liegt auch schon seit Jahren in meiner Schublade, es ist Steamfantasy, und an die hat sich vor sechs, sieben Jahren keiner rantrauen mögen.) Da hat es mir sehr viel Spaß gemacht, Realität und Fantasie zu mischen. Ich habe mir Bücher über Prag besorgt, meine eigenen alten Fotos rausgesucht (ich war mal als Azubi ein Wochenende dort), mir Postkarten angesehen … und dann kräftig mein eigenes Prag draus gebastelt. Es ist Fantasy, ich darf das.

Und gerade sitze ich an einem Projekt für Piper, in dem ich eine Krimihandlung (natürlich eine Fantasy-Krimihandlung) im Düsseldorf der Jetztzeit spielen lasse. In Düsseldorf kenne ich mich halt am Besten aus – und auch in diesem Fall verändere ich die Stadtplanung nach Gutdünken. Ist Fantasy, ich darf das.

Pippa, die Protagonistin in Das gefrorene Lachen, erlebt einen Wandel ihres Seins und befindet sich auf einer Suche nach sich selbst. Warum dieses interessante Rollenspiel statt einer Abenteuerqueste, die von A über B zum Ziel C führt?

Würg. Ich mag sowas schon in der Regel nicht lesen (Ausnahmen: LotR und der Drachenbeinthron.) Wenn du mich wirklich quälen willst, gib mir einen Stoff, bei dem ich jemanden reisen lassen muss. Da krieg ich die Krätze.
Ich liebe die Abenteuer, die sich in einem Menschen abspielen. Oder zwischen mehreren Menschen.

Ich träume immer noch davon, meine „Kneipengeschichte“ zu schreiben. Du kennst doch bestimmt „Callahan’s Saloon“ und ähnliche Geschichten, die in einer Bar spielen und nur durch die Erzählungen der Gäste weitergetrieben werden.
So etwas würde ich auch gerne mal schreiben, allerdings nicht als Aneinanderreihung von relativ unzusammenhängenden Stories, sondern so, dass sich daraus ein Bild ergibt, wie aus Mosaiksteinen, das eine komplette Geschichte erzählt.
Da würde dann gar nicht mehr gereist, das ganze Buch fände an einem konzentrierten Platz statt. Sozusagen an der Theke.

Welche Figur aus deinen beiden aktuellen Büchern würdest du gerne einmal persönlich treffen und warum?

Hm. Ich habe sie alle sehr intensiv getroffen – mit dem Schlusspunkt ist meist auch mein Bedürfnis befriedigt, mich weiter mit einer Figur beschäftigen zu müssen.

Aber da du nun fragst … ich glaube, ich würde Archidamus, Gadshill und Chiron bei mir einziehen lassen. Sie müssten mir allerdings versprechen, die Tauben in Ruhe zu lassen.

Das gefrorene Lachen verfügt bereits über eine ganz leichte Steampunk Note und so manchen Dampfkessel hörte man bereits von einem neuen Romanprojekt namens „Gaslicht“ pfeifen. Magst du etwas über deine zukünftigen Pläne verraten und mit uns teilen?

Ja, gerne. Da ist das angesprochene „Gaslicht“-Projekt, das ich in diesem Jahr noch für Ueberreuter schreiben werde. Es geht um ein Mädchen, das die Fähigkeit hat, hinter die Kulissen zu schauen, und deshalb für verrückt gehalten wird.

Die Welt, in der das Buch spielt, bezieht ihre Energie durch die Ausbeutung von Elementargeistern, dafür sorgt eine Gruppe von Magiern – die Mitglieder der „Akademie“. Die Protagonistin hat die Begabung, diese geknechteten Geister zu sehen und mit ihnen sprechen zu können, was in ihrer Umgebung für Befremden sorgt. Sie wird deshalb zu einem Psychiater geschickt. Nein, zu DEM Psychiater: Sigmund Freud. Der ist aber in Wirklichkeit ein hohes Tier in der Akademie und will die Protagonistin nun rekrutieren. Aber zuerst einmal landet sie in der Irrenanstalt.

Danach kommt dann das nächste Jugendbuch für ArsEdition – Arbeitstitel „Ghost Story“. Da bin ich aber in der Planung noch nicht weit genug gediehen, um viel über den Inhalt sagen zu können. Ich hoffe aber, er wird schön gruselig. 🙂

Wenn du so freundlich wärst den folgenden drei Sätzen ein Ende zu verleihen?

Fantasy Autorin zu sein ist…

Der schönste Beruf der Welt.

Zu meinen Geschichten inspiriert mich…

Alles, was ich lese, sehe, höre. Filme, Musik, Märchen, Zeitschriften, Sachbücher, Reportagen … Alles. Die Welt ist voller schöner Fantasystoffe, man muss sie nur aufheben.

Niemals schreiben würde ich über…

Reale Gewalt gegen Kinder oder Tiere. (Das, was im „Lachen“ mit Pippa und August passiert, ist für mich die absolute Schmerzgrenze, darüber werde ich nicht hinausgehen.)
Schlachthäuser (ich bin Vegetarierin.)
Krieg und Schlachtgetümmel, Schwertgefechte, seitenlange Strategieplanungen für irgendeinen Krieg mit nachfolgenden Kampfszenen… das langweilt mich zu Tode. Sogar im LotR!
Autorennen. 🙂

Vielen Dank für die tollen und ausführlichen Antworten!

Hmm. Ich danke dir für deine kniffligen Fragen und hoffe, ich habe nicht zu sehr dran vorbeigeantwortet.

Homepage der Autorin: Susanne Gerdom

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