Barbaren: Vor Muskeln strotzende, mit Öl beschmierte Krieger im 80er Jahre Heavy Metal-Look. „Babes, Balls & Muscles“ – das sind ihre Markenzeichen. Nur Ronal hat von allem zu wenig, und ausgerechnet er hält Wache beim Angriff von Volcazar. Sein Volk gerät in Gefangenschaft, und damit ist Ronal die letzte Chance des Barbarenstammes. Um Volcazar besiegen zu können, muss er das Schwert des Barbarengotts finden. Dabei an seiner Seite sind ein hormongesteuerter Barde, eine jungfräuliche Kampf-Braut und der schlechteste Fremdenführer der Welt: Der Beginn eines mehr als schrägen Funtasy-Abenteuers.

80er Jahre Revival mal anders! Unter der Regie von Philip Einstein Lipski, Thorbjørn Christoffersen und Kresten Vestbjerg Andersen lebt die wahrlich barbarische Stil-Epoche jetzt in 3D-Animation zumindest modisch wieder auf: Die Outfits der Barbaren sind inspiriert vom frühen Stil der Metal- und Hardrockbands wie Manowar und Europe, und Titelheld Ronal erlebt abenteuerliche Quests im Leder-String-Tanga und mit Vokuhila-Frisur. In dieser hemmungslosen dänischen Fantasy-Komödie der Produktionsfirma Einstein Film muss Barbar Ronal viele Etappen meistern und viele Hindernisse beseitigen, um ein sagenhaftes Schwert zu finden.
Nur mit diesem kann er den abgrundtief bösen Eroberer Volcazar besiegen und hoffentlich seinen Stamm befreien. Unterstützung bekommt er von einem metrosexuellen Elb, einem talentfreien Jungbarden und einer kämpferischen Kriegerin. Im Kampf gegen Volcazars Häscher und sexbesessene Amazonen muss Ronal sich und allen anderen beweisen, dass er „Eier“ hat!
In Dänemark startete RONAL DER BARBAR sensationell: Am Startwochenende Platz 1 der Kinocharts.
(Quelle: Pressemappe)

Kinostart: 22.12.2011

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