Bei Männern, die jahrelang in einer Garage tüfteln, bevor sie Justin_Cronin_Die_Zwölfplötzlich die Welt mit einer sensationellen Erfindung überraschen, denkt man an Informationstechnologie und chemische Versuchslabore.
Justin Cronin jedoch ist weder Nerd noch Forscher im weißen Kittel. Der Literaturprofessor an der Rice University in Houston, Texas, hatte in seiner Garage eine Schreibwerkstatt. Mit „Der Übergang“, dem ersten Teil einer vielschichtigen Endzeit-Trilogie, eroberte er von dort aus die Bestsellerlisten und sorgte durch den Rechtepoker um die Romane weltweit für Aufsehen in der Buchbranche: Innerhalb kürzester Zeit wurden die Übersetzungsrechte an 23 Länder verkauft und Ridley Scott erwarb die Filmrechte für 1,75 Millionen US-Dollar.

Im Januar 2013 erscheint unter dem Titel „Die Zwölf“ die Fortsetzung des Spiegel-Bestsellers „Der Übergang“. Justin Cronin blickt im zweiten Teil seiner Endzeit-Trilogie wiederholt nach vorne und zurück – bis ins Jahr Null der Geschichte, das Jahr, in dem sich auf verhängnisvolle Weise ein Virus von einer Versuchsstation ausbreitet. Herd der Epidemie sind die Zwölf: ein Dutzend zum Tode verurteilte Schwerverbrecher, die an einem Experiment mit diesem Virus teilnehmen und sich unter dessen Einfluss zu vampirähnlichen Kreaturen verwandeln. Einzig Amy, ein kleines Mädchen, besitzt die Macht, die Zwölf zu besiegen und die Menschheit vor der Vernichtung durch das Virus zu retten.

Justin Cronin der für zwei frühere Romane mehrfach mit renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet worden war, spielt in seiner Trilogie souverän mit den Genres. Ist „Der Übergang“ eine Mischung aus Science Fiction, klassischem Horror, Western und Road Novel, besinnt er sich in „Die Zwölf“ auf seine Vorliebe für den Spionageroman. Er arbeitet die Hauptfiguren weiter aus, nimmt Personen auf, die den Fortgang der Geschichte entscheidend beeinflussen, lässt die Ereignisse aus „Der Übergang“ in neuem Licht erscheinen und steigert die Bedrohung durch die Zwölf ins Unermessliche. Neben dem Nervenkitzel geht es Justin Cronin immer um die großen Fragen des Lebens, die sich Menschen in Extremsituationen stellen und die er seine Charaktere exemplarisch beantworten lässt.

In den USA knüpft „Die Zwölf“ an den Erfolg von „Der Übergang“ an: Der Roman ist auf Anhieb von Null auf Platz zwei der New York Times-Bestsellerliste eingestiegen. Die Garage hat Justin Cronin mittlerweile geräumt und ist mit seinem Schreibtisch ins Wohnhaus gezogen.
(Quelle: Pressemeldung)

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