Tag Archive: jonathan stroud


Plötzliche Eiskälte. Schwefeldampf-Tentakel lecken wie hungrige Zungen in die Luft. Und dann zwei gelbe stechende Augen… Bartimäus, legendärer Dschinn des Fantasy Jugendbuch Segments, ist zurück, als Graphic Novel gestaltet von Lee Sullivan. Und der 5000 Jahre alte Dämon ist wenig begeistert als er von dem Zauberschüler Nathanael in dessen Zimmer beschworen wird.
Bartimäus, Errichter der Mauern von Prag, Uruk und Karnak, Diener König Salomons, Wächter des alten Simbabwes und bekannt als Sakhr Al-Dschinni, N´Gorso der Mächtige und Die silbergefiederte Schlange, Erbostheit über den Dreist des Naseweis wird noch mürrischer als er an einen halsbrecherischen Auftrag gebunden wird…

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Dies war nicht Bartimäus erste Beschwörung, bei weitem nicht, hatte er doch bereits grosse Städte längst vergessener Kulturen wachsen und fallen sehen, als 950 v. Chr. seine Dienste in Jerusalem verlangt wurden.
Nach einigen Sperenzien des aufmüpfigen Dschinns im Herzen Israels, wird Bartimäus von Uruk dem, unter Kobolden, Afriten, Foliots, Dschinns, kurz allen Dämonen gefürchteten, Magier Khaba unterstellt und sogleich mit der strafenden Aufgabe eines Tempelbaus betraut.
Doch Bartimäus wäre nicht Bartimäus, wenn er sich dieser Arbeit ohne Schabernack gewidmet hätte.

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„Ich bin Bartimäus, Sakhr al-Dschinni. Damals, vor langer Zeit, war ich frei, da fegte ich auf einem Wolkenstreif durch die Lüfte und entfesselte im Vorüberfliegen ausgewachsene Sandstürme. O ja! Ich war schnell wie ein Gepard, stark wie ein Elefantenbulle, todbringend wie eine Kobra! Aber das war damals.“

Eigentlich war nach dem dritten Teil im Jahr 2006 Schluss. Niemand hätte erwartet, dass es jemals eine weitere Geschichte rund um den ironisch-sarkastischen Dschinn Bartimäus geben würde. Doch dann durften sich die Fans auf einen magischen Bücherherbst freuen.

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„Hier erzähle ich euch die Geschichte meiner Abenteuer und wahren Größe, bevor mich dieser widerliche kleine Magier namens Nathanael in seinen unsäglichen Bann schlug.“

Eigentlich war nach dem dritten Teil im Jahr 2006 Schluss. Niemand hätte erwartet, dass es jemals eine weitere Geschichte rund um den ironisch-sarkastischen Dschinn Bartimäus geben würde. Doch nun dürfen sich die Fans auf einen magischen Bücherherbst freuen, denn das fantastischste Gerücht der diesjährigen Leipziger Buchmesse ist jetzt offiziell:
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Der Meister fantastischer Jugendliteratur hat bereits im Januar 2009 sein Valley-Stroud-Fantasyneuestes Werk „Valley – Tal der Wächter“, nach zwei Jahren Schreibarbeit,  vorgelegt. Wer ein witziges und actionbeladenes Abenteuer im Stil der erfolgreichen „Bartimäus Triologie“ erwartet, sei an dieser Stelle bereits enttäuscht, denn an die Geschichte um den quirligen Dschinn erinnert „Valley“ nur marginal. Stroud tritt mit seinem aktuellen Werk in die Fussstapfen seines Debütromanes „Drachenglut“ und auch eine Ähnlichkeit mit „Die Eisfestung“ kann durchaus gezogen werden.

Zwölf Helden waren es einst, die ihren Zwist und Streit beilegten um ihr frisch besiedeltes Tal ein für alle mal von den im Erdreich hausenden Trolden zu befreien. So machten sie sich eines Nachts bewaffnet auf und erklommen einen riesigen Felsen tief in der wilden Vegetation um das fruchtbare Tal herum. Die Trolde brachen in finsterer Nacht von Hunger und Blutdurst geplant aus dem Erdboden hervor und der legendäre Kampf der Hüter begann. Noch heute ruhen die Verstorbenen in ihren Hügelgräbern um das Tal herum und beschützen es auf Ewig vor den grausamen Trolden. So heisst es in den Legenden…

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Drachenglut ist ein Fantasy-Jugend-Roman von Jonathan Stroud, die englische Originalausgabe erschien bereits 1999 unter dem Titel Buried Fire beim Verlag Random House Children´s Books.
b.200.200.16777215.0.stories.shopping.books.jonathan_stroud_drachenglutEs ist sein Debutroman und sollte dementsprechend nicht mit der Erwartung die Bartimäus Triologie zu toppen gelesen werden.

Zusammengerollt und verborgen vor Winternebeln und Sommersonne, liegt in einer Höhle unter dem Hügelgrab des alten Königs ein Drache.
Michael McIntyre hat keine Ahnung, was mit ihm passiert ist. Nur kurz hat er auf einem Hügel nahe seines Hauses geschlafen, nun ist nichts mehr, wie es war. Sein Körper verändert sich, zu nächst erleidet er nur Hitzewallungen, nach und nach beginnt aber sein Sehvermögen offenbar verrückt zu spielen, er sieht Dinge und Menschen auf einmal anders.

Und mit dieser Gabe steht Michael nicht alleine da, wie er recht schnell bemerkt, denn er hat das Interesse einer eingeschworenen Gemeinschaft auf sich gezogen. Weiterlesen